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Überblick

Mit Rücken­wind starten

Darlehen und öffentliche Förder­mittel sind eine wichtige Start­hilfe für die Firmen­gründung. Beides be­kommen Sie bei Ihrer Spar­kasse. Und darüber hinaus: ­eine kompetente Beratung zu allen wichtigen Fragen der Existenz­gründung.

Gute Vorbereitung

Ein Gründungs­darlehen lässt sich sehr flexibel aus­gestalten. Gehen Sie daher gut vorbereitet in das Gespräch mit Ihrem Berater. Hilf­reich ist ein voll­ständiger und gut durch­dachter Business­plan – inklusive folgender Unter­lagen:

  • Investitions­plan mit Angeboten und Kosten­schätzungen
  • Beschreibung Ihres Gründungs­vorhabens
  • Lebens­lauf
  • Pacht­verträge
  • Gesellschafts­verträge
  • Rentabilitäts­vorschau
  • Liquiditäts­plan

Ablauf der Gründungsfinanzierung

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die einzelnen Schritte und deren Dauer bei Ihrer Gründungsfinanzierung.

Starthilfen nutzen

Bund, Länder und EU unterstützen den Start in die unter­nehmerische Selbst­ständigkeit. Typisch für öffentliche Förder­mittel: günstige Zinsen (meist unter dem üblichen Markt­niveau), lange Lauf­zeiten und tilgungs­freie Anlauf­jahre. Nutzen Sie diese staatlichen Hilfen für Ihre Gründungs­finanzierung.

Weitere Informationen und Tools

Auf existenzgruender.de, dem Existenz­gründungs­portal des Bundes­ministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), finden Sie zahlreiche Check­listen, Tipps, Adressen und weiter­führende Links.

Ihr nächster Schritt

Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick. Ihr Berater informiert Sie gerne im Detail über die Förder­programme und Ihre Möglich­keiten. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Fördermittel

Öffentliche Förder­mittel im Über­blick

Ihre Sparkasse unterstützt in Zusamme­narbeit mit der Kredit­anstalt für Wieder­aufbau (KfW) seit vielen Jahr­zehnten Existenz­gründer bei verschiedenen Vorhaben.

ERP-Gründerkredit – StartGeld (KfW)

Mit dem ERP-Gründer­kredit – StartGeld (KfW) können Sie alles finanzieren, was Sie in den Anfangs­jahren benötigen. Sie erhalten bis zu 100.000 Euro um ein Unter­nehmen zu gründen und zu betreiben. Von diesem Kredit profitieren Existenz­gründer (auch Frei­berufler), junge Unter­nehmen in den ersten fünf Jahren, Unternehmens­nachfolger und Gründer, die ein zweites Mal starten.

Förderfähige Maß­nahmen sind zum Bei­spiel:

1. Investitionen

  • Anlagen und Maschinen, IT und Software
  • Grund­stücke und Gebäude
  • Baukosten und Einrichtungs­gegenstände
  • Betriebs- und Geschäfts­ausstattung

2. Betriebsmittel

  • Liquide Mittel
  • Material- und Waren­lager
  • Kaution und Miete
  • Marketing- und Beratungs­kosten
ERP-Gründerkredit – Universell (KfW)

Mit dem ERP-Gründer­kredit – Universell (KfW) können Sie praktisch alles finanzieren, was Sie für Ihr Unter­nehmen brauchen. Sie erhalten bis zu 25 Millionen Euro um ein Unter­nehmen zu gründen, zu über­nehmen oder zu festigen. Von diesem Kredit profitieren Existenz­gründer (auch Frei­berufler), junge Unter­nehmen in den ersten fünf Jahren und Unternehmens­nachfolger.

Förderfähige Maß­nahmen sind zum Bei­spiel:

1. Investitionen

  • Anlagen und Maschinen, IT und Soft­ware
  • Grund­stücke und Gebäude
  • Bau­kosten und Einrichtungs­gegenstände
  • Betriebs- und Geschäfts­ausstattung

2. Betriebs­mittel

  • Liquide Mittel
  • Material- und Waren­lager
  • Kaution und Miete
  • Marketing- und Beratungs­kosten
ERP-Kapital für Gründung (KfW)

Das ERP-Kapital für Gründung (KfW) schont Ihre Sicher­heiten und Ihre Kreditlinie. Damit können Sie bis zu 40 Prozent Ihres Vorhabens lang­fristig finanzieren. Sie erhalten bis zu 500.000 Euro, um ein Unter­nehmen zu gründen und zu betreiben.

Förderfähige Maß­nahmen sind zum Beispiel:

1. Investitionen

  • Anlagen und Maschinen, IT und Software
  • Grund­stücke und Gebäude
  • Bau­kosten und Einrichtungs­gegenstände
  • Betriebs- und Geschäfts­ausstattung

2. Weitere Kosten

  • Material- und Waren­lager (Erstaus­stattung)
  • Beratungs­dienst­leistung
  • Erste Messe­teilnahme
IFB Hamburg

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank bietet zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse sowie neutrale Beratungen zu öffentlichen Fördermöglichkeiten an. 

Ihr nächster Schritt

Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick. Ihr Berater informiert Sie gerne im Detail über die Förder­programme und Ihre Möglich­keiten. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

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